Gemeindeinformationen

Torsten Kowitz, Bürgermeister der Gemeinde Stuvenborn

Amt Kisdorf | Schleswig-Holstein

Stellvertretender Landrat des Kreises Segeberg

Kommunen am Limit – auch Stuvenborn ist betroffen

Bürgermeister Torsten Kowitz unterstützt den bundesweiten Aktionstag und fordert grundlegende Kehrtwende in der Kommunalfinanzierung

Stuvenborn, 22. Juni 2026.  Heute beteiligen sich Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland am Aktionstag „Kommunen am Limit“ – und Stuvenborn ist dabei. Der bundesweite Aufruf der drei kommunalen Spitzenverbände – Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund – trifft auf eine Realität, die auch in unserer kleinen Gemeinde im Amt Kisdorf täglich spürbar ist.

Als Bürgermeister dieser Gemeinde sage ich klar: Wir sind an unserer Grenze. Nicht weil wir schlecht gewirtschaftet hätten. Sondern weil das System so gebaut ist, dass der Fehler zwangsläufig bei uns landet.


Ein historisches Defizit – und die Ursachen liegen anderswo

Das kommunale Defizit lag im Jahr 2025 bundesweit bei rund 30 Milliarden Euro – ein historischer Höchststand, Tendenz steigend. Noch 2022 hatten viele Kommunen ausgeglichene oder sogar positive Haushalte. Seitdem folgte ein regelrechter Absturz: 2023 bereits 6,3 Milliarden Euro Minus, 2024 über 24 Milliarden, 2025 rund 30 Milliarden Euro. Das ist kein Ausreißer – das ist Systemversagen.

Die Ursachen dieser Misere haben Stuvenborn und vergleichbare Gemeinden nicht selbst verursacht. Bund und Länder beschließen Gesetze, schaffen Ansprüche, definieren Pflichtaufgaben und Weisungsaufgaben – und schicken die Rechnung an die unterste Ebene. Die kommunale Ebene darf liefern, aber nicht mitentscheiden, was die Lieferung kostet.

Wer bestellt, muss auch bezahlen

Der Grundsatz ist simpel und eigentlich selbstverständlich: „Wer bestellt, bezahlt“ – vollständig und dauerhaft. Dieser Grundsatz wird seit Jahren nicht eingehalten. Bund und Land übertragen uns Pflichtaufgaben und Weisungsaufgaben – von der Kindertagesbetreuung über schulische Ganztagsangebote bis hin zu sozialen Leistungen –, ohne für eine aufkömmliche, dynamisch angepasste Finanzierung zu sorgen.

Das trifft uns in Stuvenborn direkt:

Wir sind dem Schulverband im Amt Kisdorf angeschlossen, der die Ganztagsbetreuung für unsere Kinder sicherstellt. Der neue Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ist ein politisch richtiges Ziel – aber er wurde ohne vollständige Finanzierungsgarantie eingeführt. Die Mehrkosten tragen am Ende Gemeinden wie unsere, über die Schulverbandsumlage. Dieses Muster wiederholt sich in jedem Aufgabenfeld.



„Wir brauchen keine weiteren Gutachten, keine neuen Berichte und keine zusätzliche Bürokratie. Wir brauchen Vertrauen – und Geld, das tatsächlich bei uns ankommt.“



Weniger Gesetze, weniger Bürokratie, mehr Vertrauen

Zu den steigenden Kosten kommt ein weiteres Problem: Die bürokratische Last wächst schneller als die Leistungsfähigkeit kleiner Gemeinden. Jede neue Richtlinie, jedes neue Förderprogramm, jedes neue Berichtsformat kostet Zeit, Personal und Geld – Ressourcen, die wir nicht haben.

Fördergelder werden an Bedingungen geknüpft, die teuer zu erfüllen sind. Projekte werden mit Gutachtenpflichten belegt, bevor ein einziger Euro fließt. Wir verwalten Formulare statt Gemeinden. Dabei wissen wir vor Ort am besten, was unsere Bürgerinnen und Bürger brauchen. Was wir nicht brauchen, sind ständig neue Kontrollmechanismen, die das Misstrauen gegenüber der untersten Verwaltungsebene institutionalisieren.

Meine Forderung ist klar: Vertrauen statt Kontrolle. Pauschalfinanzierung statt Einzelnachweisen. Eigenverantwortung statt Auflagendschungel. Kommunen sind keine nachgeordneten Behörden des Bundes – wir sind die Grundlage demokratischen Lebens in diesem Land.

Die Ausgaben müssen sinken – aber auf der richtigen Ebene


Kommunen wie Stuvenborn haben kaum eigene Steuerungsmasse. Wir haben keine Leerstellen im Haushalt, die wir wegstreichen könnten. Unsere freiwilligen Leistungen sind auf ein Minimum reduziert. Was bleibt, sind gesetzliche Pflichtaufgaben – und die können wir nicht einfach abwählen.

Wer also sagt, Kommunen müssten sparen, hat recht – aber er schaut auf die falsche Ebene. Die strukturellen Einsparpotenziale liegen bei Kreis, Land und Bund. Dort, wo Verwaltungsstrukturen doppelt und dreifach existieren. Dort, wo Förderprogramme verwaltet werden, deren Verwaltungskosten die Fördersummen übersteigen. Dort, wo Gesetze produziert werden, die vor Ort niemand mehr vollständig umsetzen kann.

Die Kreisebene, das Land Schleswig-Holstein, der Bund – sie alle müssen ihre eigenen Strukturen kritisch hinterfragen. Nicht im Sinne eines Kahlschlags, aber im Sinne ehrlicher Effizienzprüfung. Wer von Kommunen Sparsamkeit verlangt, muss mit gutem Beispiel vorangehen.

Was jetzt gebraucht wird



Ich unterstütze die Forderungen der kommunalen Spitzenverbände ausdrücklich und ergänze sie um eine klare Botschaft aus Stuvenborn:


  1. Das kommunale Defizit muss durch Soforthilfe, höhere Gemeinschaftssteueranteile und Reformen in den Sozialsystemen vollständig beseitigt werden.
  2. Der Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt“ muss für jede Aufgabenübertragung sofort, vollständig und dynamisiert gelten – für Pflichtaufgaben ebenso wie für Weisungsaufgaben.
  3. Bürokratieabbau ist kein politisches Schlagwort, sondern eine Überlebensfrage für Gemeinden wie Stuvenborn. Weniger Auflagen, weniger Berichte, mehr Eigenverantwortung und Vertrauen in die kommunale Ebene.
  4. Kreis, Land und Bund müssen ihre eigenen Ausgaben und Strukturen ernsthaft überprüfen – bevor weitere Belastungen nach unten weitergegeben werden.


Stuvenborn ist eine kleine Gemeinde. Aber wir stehen heute nicht allein. Hunderte von Kommunen in ganz Deutschland senden dasselbe Signal: Das System muss sich ändern. Nicht irgendwann – jetzt.


Stuvenborner Bürgermeister ist Torsten Kowitz


Seit dem 5. März 2026, ist Torsten Kowitz neuer ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Stuvenborn. Er löste damit den langjährigen Bürgermeister Rainer Ahrens nach langer Amtszeit ab. 

Torsten Kowitz hat zu seiner Rolle als neuer Bürgermeister auch einen Brief an alle Gemeindemitglieder verfasst. 

BÜRGERMEISTERBRIEF

Gemeinde Stuvenborn


60 Jahre Gemeinde Wappen "Goldener Hahn"

1963 wurde das Gemeindewappen für Stuvenborn in dieser Form mit dem Wappentier "Goldener Hahn" erstmals verwendet. In diesem Jahr feiert das Wappen seinen 60. Geburtstag und beim jährlichen Dorf-Oktoberfest im September 2023 wurde das gebührlich im Festzelt mit dem Bierfass-Anstich gefeiert. Daraus wurde jetzt der neue Spruch zum Dorf-Oktoberfest "der Hahn läuft" statt einfach nur "is o-zapft"... das passt eh besser in die norddeutsche Flachebene und zudem ist der Spruch auch in Plattdeutsch noch viel besser  und passender "de Hahn löppt" . Mehr zum Gemeinde Wappen befindet sich weiter unten auf dieser Seite.

#60jahregoldenerhahn

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#goldenerhahn

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Ehrenring für Detlef Tischler "Mini"


Die Gemeindevertretersitzung vom 07. April 2019 war für die Verleihung des Ehrenrings der Gemeinde Stuvenborn an diesen großartigen Menschen einberufen worden. So wunderte es nicht, dass der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt war. Fast vier Jahrzehnte ehrenamtlicher Einsatz für ein besseres Miteinander. Damaliger Bürgermeister und Amtsvorsteher Rainer Ahrens würdigte in der Laudatio nicht Detlef Tischler sondern ganz besonders auch seine Frau Carmen Tischler. Ohne diesen starken Rückhalt in der Familie ist Ehrenamt über so viele Jahre nicht möglich.

Text & Foto von Torsten Kowitz


Alte Postkarten-Idylle "Stuvenborn"

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Viele alte Postkarten-Motive sind bereits vorhanden. Wer noch weitere Postkarten hat, die hier erscheinen dürfen - gerne eine kurze Info an: h.huse@stuvenborn.info

#postkartenmotive

#postkartenmotive

Gemeinde-Ordnungen und Satzungen zum Download

Hauptsatzung der Gemeinde Zuständigkeitsordnung Entschädigungssatzung Hundesteuersatzung Abwassersatzung Beitrags- und Gebührensatzung Abwasser Straßennamen und Hausnummern Straßenreinigungssatzung Straßenbaubeitragssatzung Verleihung Ehrenring Sondervermögen, Kameradschaftskasse Feuerwehr

Basisdaten zur Gemeinde Stuvenborn

#goldenerhahn

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#60jahregoldenerhahn

BÜCHERZELLE am Dorfplatz

#buecherzelle


Die Auswahl an der Bücherzelle (alte Telefonzelle) am Dorfplatz ist schon recht groß und Umfangreich.

Von Kinderbüchern, Romanen, Kimi und vielen unterschiedlichen Sachbüchern kann hier jeder ein Buch mitnehmen oder auch dalassen. Hier findet der Büchertausch ganz unkompliziert und an 24-Std. in 7 Tagen statt. Diese Idee sucht in den meisten Gemeinden seines Gleichen und wird insgesamt sehr gut angenommen.


Auch Computerspiele haben hier bereits eine Tauschbörse gefunden und dürfen auch weiter fleißig getauscht und an dieser Stelle hinterlegt und mitgenommen werden.



Lesen statt zu telefonieren....








Die Chronik der Gemeinde Stuvenborn ist in einem Buch von Ernst Steenbuck erschienen. Hier gibt es vieles Wissenwertes über Stuvenborn zu entdecken - z.B. Blick in die Vor- und Frühgeschichte, die Gründung der Ortschaft, die ersten schriftlichen Nachrichten, die Bedeutung von ortstypischen Familiennamen, Flurkarten von 1770, über die Höfe und Flurnamen, Rinderhaltung, Vereine, Grenzsteine und vieles mehr.

Wer dieses für sich erwerben möchte, wendet sich bitte an die Gemeinde Stuvenborn. Nicht nur für Historiker eine gute Informationsquelle.



Diese Ortschronik ist auch eine Erinnerung an Ernst Steenbuck, der sie in jahrelanger Arbeit erstellt hat. Viele seiner Bilder wurden mir noch zu seinen Lebzeiten für eine Veröffentlichung auf dieser Homepage zur Verfügung gestellt.


#schönstesdorf

Besuchen Sie hier die

Das Wappen zeigt den Stolz der Gemeinde über die nachhaltige Planung und die Verschönerung der Gemeinde. Der bronzene kampfbereite Hahn, überreicht vom Ministerpräsident Kai-Uwe von Hassel, als schönstes Dorf des Landes sowie die goldene Medaille, überreicht vom Bundespräsidenten Heinrich Lübke in Bonn, als schönstes Dorf des Bundes 1961 sind Zeugen von Stolz und Freude. Der silberne Querbalken zeigt die Schmalfelder Au, die durch die Absenkung des Grundwassers, in dem Tal zwischen Kisdorfer-Wohld und dem östlichen Hügelland das Land erst nutzbar machte. Die Wellen im Balken dokumentieren die neun Vollhufen, die sich als Rundort um einen Teich 1483 ansiedelten. Der Name Stuvenborn wird gedeutet: „von dem bornigen Land durchwachsen von Erlen und Weiden“. Einige kleine Zeitzeugen sind heute noch in den Lehmkuhlen vorhanden. Aus den Stufen herunter von Kattendorf und Kisdorfer-Wohld, könnte man den Ortsnamen „Stuvenborn“ ableiten. Der Ausbau Brook und Ruhlo entstand mit der Verkoppelung ab 1787 und die Besiedelung der Kalten Weide entstand mit dem Straßenbau nach Sievershütten um 1900.
Den Grundstock für das schönste Dorf legten die Groß- und Urgroßeltern der jetzigen Dorfältesten in den Jahren von 1880 bis zum ersten Weltkrieg. Mit zwanzig Linden wurde als Ortsmittelpunkt der Dorfanger abgesteckt und für den verehrten Reichskanzler Otto von Bismarck in der Mitte eine Eiche mit Gedenkstein platziert. 1884 wurde die erste Meierei am „Bahlweg“ gebaut. 1894 wurde die Schule neu gebaut und ein Armenhaus wurde dort errichtet, wo heute ein Feierabendwohnheim mit acht Wohneinheiten steht.

Eine Verbesserung der Flurstücke und des Wegenetzes durch ein Flurbereinigungs-verfahren von 1963 bis 1968 sorgte für eine bessere landwirtschaftliche Bewirtschaftung mit der fortschreitenden Mechanisierung. Eine zweite Flurbereinigung mit Landschaftspflege, begleitet von einer Dorferneuerung 1987 führten die Lebensqualität in Stuvenborn fort. Mit sieben kleinen Siedlungsgebieten, um den Ortskern platziert, wurde ein nachhaltiges Wachstum aus dem Dorf heraus gewährleistet. Siedlung am Heidberg 1965, erweitert 1986. Siedlung Hampfhof 1959. Neubaugebiet am Sportfeld 1969, Wohnanlage Kamp 1969, Siedlungsgebiete Lohe 1992, Beek 1995 und Im Kahlen 2011.



Autor: Herbert Thies

Bundesland:                                Schleswig-Holstein

Kreis:                                               Segeberg

Amt:                                                 Kisdorf

Höhe:                                              29 m über NHN

Fläche:                                            7,98 km²

Einwohner:                                  866 (31. Dez. 2022)

Postleitzahl:                                 24641

Vorwahl:                                         04194

Kfz.-Kennzeichen:                     SE

Gemeindeschlüssel:                 01 0 60 084


Adresse der Amtsverwaltung:  Winsener Straße 2

                                                                     24568 Kattendorf

Webseite:                                              www.amt-kisdorf.de

Bürgermeister:                                  Torsten Kowitz

E-Mail an die Gemeinde

Bürgermeister Telefon:                (0152) 01431624

           E-Mail:                         buergermeister@stuvenborn.de

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#wegezweckverband

Der Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg informiert auf seiner Homepage regelmäßig über Neuigkeiten mit Informationen und Veranstaltungen etc.! Hier kann ein Termin für eine kostenlose Sperrmüll Entsorgung vereinbart werden. Auch Strauchgut wird ebenfalls vom WZV entsorgt. 

Der aktuelle Abfallkalender für Restmüll, Biotonne, Papiertonne, gelber Sack, Strauchgutabholung und die mobile Schadstoffsammlung kann hier eingesehen werden. 

Die Wertstofftonne für den Kreis Segeberg Seit 01.01.2026 ist der "gelbe Sack" gegen die Wertstofftonne ausgetauscht. Die Auslieferung der Tonnen im gesamten Kreisgebiet (außer Norderstedt) erfolgte ab Oktober 2025 und ist bis Ende März 2026 abgeschlossen. Das Logistikteam liefert Ihnen Ihre Wertstofftonne bis an die Grundstücksgrenze - Sie brauchen nichts vorbestellen und sich nicht aktiv um etwas kümmern.


Vorteile der neuen Wertstofftonne:

  • Die Abfalltrennung wird einfacher.
  • Die Restabfalltonne wird entlastet.
  • Die Wiederverwertung wertvoller Ressourcen, anstatt sie zu verbrennen, schont die Umwelt und das Klima.
  • Für die Wertstofftonne wird keine Gebühr erhoben. 

Alle Haushalte werden automatisch mit den Wertstofftonnen ausgestattet.


In den Gemeinden Hartenholm, Hasenmoor, Heidmoor, Hüttblek, Kattendorf, Kisdorf, Lentföhrden, Nützen, Oersdorf, Schmalfeld, Winsen und der Stadt Kaltenkirchen wird die Tonne zwischen dem 01.01. und dem 31.03.26 ausgeliefert, im übrigen Kreisgebiet ab Oktober 2025.

Achtung: Die Leerung der Wertstofftonnen beginnt erst ab dem 01.01.26. Bis dahin und auch nach dem 01.01.26, wenn Sie noch keine Tonne bekommen haben, nutzen Sie bitte wie gewohnt Gelbe Säcke für Ihre Verpackungsabfälle.


Was darf in die Wertstofftonne?


Mehr Informationen gibt es beim Wegezweckverband.


#wzv #KreisSegeberg #Wertstofftonne #Recycling #Nachhaltigkeit #Umweltschutz #ByeByeGelberSack


#feuerwehr


Freiwillige Feuerwehr Stuvenborn

Die Feuerwehr Stuvenborn ist eine von 9 Wehren des Amtes Kisdorf

Die Feuerwehr Stuvenborn hat zur Zeit 48 aktive Mitglieder und 8 Ehrenmitglieder sowie die Jugendfeuerwehr mit 24 Jugendlichen.
Unsere Feuerwehr besteht aus Kameradinnen und Kameraden die täglich Ihren Beruf nachgehen und einen Teil Ihrer "Freizeit" unentgeltlich in den Dienst der Dorfgemeinschaft stellen.

Die Mitgliederzahlen der freiwilligen Feuerwehren im Land sind leider seit Jahren rückläufig - und deshalb brauchen wir dringend Eure Hilfe!
www.feuerwehr-stuvenborn.com


Freiwillige Feuerwehr Stuvenborn

Rolandsweg 1

24641 Stuvenborn

Tel. (04194) 98223

E-Mail: ffstuvenborn@web.de

Die Gemeinde Stuvenborn ist über das Amt Kisdorf Mitglied in der AktivRegion Alsterland.


Haben Sie eine Projektidee?

Dann melden Sie sich bei uns, das Regionalmanagement der AktivRegion Alsterland berät und unterstützt Sie gern auf dem Weg zu einer möglichen Förderung. Kommunen können mit einer Förderquote von 55% rechnen, private Antragsteller / innen bis zu 45% und Vereine sogar bis zu 80%. Die maximale Fördersumme beträgt 100.000 Euro.

Alsterland Strategieanpassung

Ansichten der Gemeinde aus vergangenen Tagen...

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Die digitale Bearbeitung - und Fotoarchiv der Gemeinde Stuvenborn von Hendrik Huse.

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